Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung (BaE – integrative Form)

Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung (BaE – integrative Form )
In der BaE in kooperativer Form machen Sie eine anerkannte Berufsausbildung in Zusammenarbeit mit einem Betrieb. Sie werden während der Ausbildung und beim Einstieg in die Arbeit danach unterstützt.Sowohl die fachpraktische als auch die fachtheoretische Ausbildung erfolgen beim Bildungsträger und werden durch betriebliche Praktikumsphasen ergänzt.

Für wen ist das Angebot geeignet?

Jugendliche und junge Erwachsene ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die ihre Schulpflicht erfüllt haben und aufgrund individueller Lernbeeinträchtigungen oder sozialer Benachteiligungen eine betriebliche Ausbildung auch mit unterstützenden Hilfen nicht beginnen oder erfolgreich abschließen können.

Das bietet Ihnen das Angebot

  • fachpraktische Ausbildung beim Bildungsträger
  • betriebliche Praktikumsphasen in regionalen Unternehmen
  • Besuch der Berufsschule
  • fachtheoretischer Förderunterricht
  • sozialpädagogische Begleitung und individuelle Unterstützung während der gesamten Ausbildung

Rahmenbedingungen

  • Einstieg: jährlich zum 01. September
  • Dauer: entsprechend der regulären Ausbildungsdauer mit jährlicher Förderprüfung
  • Zeitumfang: Vollzeitmaßnahme mit praktischer Ausbildung beim Bildungsträger, Berufsschule sowie ergänzendem Förderunterricht und sozialpädagogischer Betreuung

Ziel des Angebots: Sie haben erfolgreich eine anerkannte Berufsausbildung abgeschlossen und wichtige praktische Erfahrungen im Betrieb gesammelt. Sie sind auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet und haben gute Chancen auf eine feste Arbeit