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29.06.2020  Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Wechsel im Vorstand des Kommunalen Jobcenters Lahn-Dill

Sebastian Kleist wird ab dem 1. November 2020 neues Vorstandsmitglied des Kommunalen Jobcenters Lahn-Dill. Am 09. Juni 2020 hat der Verwaltungsrat frühzeitig die Weichen für die Nachfolge von Peter Dubowy gestellt, der sich am 31. Oktober 2020 in den Ruhestand verabschiedet. Sebastian Kleist wird gemeinsam mit Marlies Polkowski das Kommunale Jobcenter Lahn-Dill leiten.

Landrat Wolfgang Schuster: „Mit Sebastian Kleist konnte zum Oktober ein ausgewiesener Experte der Arbeitsmarktförderung gewonnen werden.“

Sebastian Kleist war bis 2013 bei der Agentur für Arbeit in Wetzlar Leiter des Arbeitgeberservices, danach als Bereichsleiter bei der Agentur für Arbeit Gießen tätig. Aktuell ist er operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Frankfurt am Main. Seine familiären Wurzeln liegen in der Region.

Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter des Lahn-Dill-Kreis und Vorsitzender des Verwaltungsrates des Kommunalen Jobcenter Lahn-Dill Stephan Aurand: „Ich freue mich, das wir nun mit Frau Marlies Polkowksi und Herrn Sebastian Kleist zwei starke Personen im Vorstand des KJC haben, die die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre mit den Mitarbeitenden fortsetzen werden.“

„Peter Dubowy danken wir für seinen engagierten Einsatz für die Menschen in der Region und die gute Zusammenarbeit. In den letzten 16 Jahren hat er mit seinem Innovationsgeist neue Impulse gesetzt und durch intensive Netzwerkarbeit, auch über die Landesgrenzen hinaus, neue Wege geebnet, um die Menschen bestmöglich zu fördern und auf ihrem Weg zu begleiten.“ Stephan Aurand

Seit 2012 ist der Lahn-Dill-Kreis allein für die Leistungen der Grundsicherung für erwerbsfähige Personen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) verantwortlich. Marlies Polkowski und Peter Dubowy haben das Kommunale Jobcenter Lahn-Dill 2012 gemeinsam aufgebaut und leiten es seitdem erfolgreich zusammen. Vor der Corona-Krise konnte die Anzahl der Leistungsbeziehenden des SGB II im Kreis auf den niedrigsten Stand seit Einführung des SGB II gesenkt werden. Noch nie waren weniger Menschen auf die Unterstützung angewiesen.